Schwarzwaldverein-Höri e.V.

Karl Honsel von Karl Honsel @
Unsere Wegemacher!
Wanderwege pflegen mit Pickel und Sprengstoff!

Das war der Titel einer Sendung im 3Sat über die Wegeerhaltung im Appenzellerland.
Wir auf dieser Seite des Bodensees brauchen zum Glück keinen Sprengstoff. Wir brauchen freiwillige Helfer.
Unterhalt und Pflege des ca. 100 km langen Netzes von Wanderwegen auf der Höri besorgen vielfach Freiwillige.
Ein erster Arbeitseinsatz 2019, geleitet von unserem Wegeverantwortlichen Norbert Schumacher, fand am Samstag, den 13.04.2019 statt.
Bei zum Teil eisigem Wind,Temperaturen knapp über Null Grad,
wurde ein Teil des Firstweges um „Maria-Tann“ bearbeitet.
Der Wanderweg wurde kontrolliert, ausgebessert, die Wegweiser richtig befestigt dass sie lesbar, sowie die Zwischenmarkierungen sichtbar sind. Der bauliche Unterhalt der Wanderwege stellt immer eine grosse Herausforderung dar. Material muss z.B.an die Baustellen auf schmalen Wegen transportiert werden.
Sollten Sie einen Teil des Waldes vermissen, liegt es am Arbeitseifer unseres Damen-Teams. Durch sie wurde der Weg freigeschnitten von Ästen, Dornen usw. die in den Weg hineinragten. Nun kann die Wandersaison beginnen.
Zum Abschluss gab es zum Dank ein leckeres Essen, gespendet von der Gemeinde. Herzlichen Dank dafür. Wir hatten ein Geburtstagskind dabei, darum gab es einen feinen Kuchen zum Nachtisch. „Nur zur Information und Motivation, für alle die nicht dabei waren“.

Es freut die freiwilligen Helfer dass ihr Einsatz für die Wege beachtet sowie manchmal erfreulicherweise belohnt wird.
Die Familie Erbers aus Öhningen spendete uns für den Schluchtweg eine Ruhebank. Vielen Dank vom Schwarzwaldverein  sowie den Wanderern die sich über die Bank freuen.
Karl Honsel von Karl Honsel @
Ein lieblicher Duft von Frühling lag in der Luft, als 19 Wanderinnen und Wanderer (weiter Teilnehmer genannt) am Messeplatz in Radolfzell starteten. Ob die Teilnehmer da etwa schon wussten, dass diese Wanderung  jegliche Sinne ansprechen würde?  Auf alle Fälle starteten alle fröhlich, gut Gelaunt in den Frühlingstag.
Zu Beginn präsentierte der Wanderführer die Waldkapelle zwischen Altbohl und Güttinger See. Um den Badesee herum, der an diesem herrlichen Morgen ruhig und still da lag. Am Parkplatz vom Buchensee trafen wir auf  eigenartige Tiere mit langen Haaren und ebenso langen Hörnern. Es waren keine heimischen Kühe, wahrscheinlich „Reigschmeckte“.
Am Friedhof vorbei, hinauf auf den Durchenberg. Leider bekamen wir den Schimmelreiter nicht zu Gesicht. Der kommt nur bei Nebel. Wir hatten herrlichen Sonnenschein. Eine kurze Rast, mit Blick nach vorne  auf den Bodensee nach rechts auf den  Hegau. An den letzten Häusern von Güttingen vorbei,an den Waldrand mit Aussicht. Durch ein schönes Tal hinauf auf den Böhlerberg. Die ersten Frühlings- Blumen schmückten diesen Teil des Weges.
Ein breiter Waldweg führte uns hinab zum Stahringer Flugplatz. Dort wurde eine ausgiebige Rast eingelegt. Einzelne nutzten die Pause für ein Mittagessen im Restaurant. Andere zogen den feinen Kuchen einem saftigen Schnitzel vor. Die hart gesottenen ,Outdoor erprobten Teilnehmer, aßen das selbst getragene Vesper. Dazu bot sich der schöne Rastplatz mit Brunnen am Flugplatz geradezu an. Den restlichen kurzen Weg nach Wahlwies meisterten wir trotz vollen Bäuchen.
Die letzte Herausforderung erwartete uns in Wahlwies. Der Fahrkartenautomat der Bahn. Wegen der schönen hellen,warmen Sonne war das Display am Automat schwer zu lesen. Das Resultat: 4 Stunden reine Wanderzeit, insgesamt 2 Stunden Pause. 30 Minuten Fahrkarten organisieren.
Darum haben wir uns den Eisbecher in Radolfzell zum Abschluss wohl verdient.

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