Schwarzwaldverein-Höri e.V.

Karl Honsel von Karl Honsel @
So Abwechslungsreich wie das Wetter, war auch der Wanderweg.
Aufstieg bei trockenem Wetter von Regensberg zur Hochwacht auf der Lägern.
Um das Jahr 1700 wurden hier Versteinerungen von Tieren gefunden. Damals glaubten die Entdecker, dass die Tiere während der Sintflut ertrunken sind. Nicht ganz die Sintflut, aber Regen begleitete unseren Weiterweg. Man ist hier zwar «nur» im Mittelland unterwegs  maximal auf einer Höhe von 866 Metern, trotzdem ist Trittsicherheit auf dem stellenweise schmalen Gratweg erforderlich.
Vorbei an der Ruine «Alt Lägern», immer dem Gratweg folgend. Kurz vor unserem Rastplatz dem Burghorn, war der Regenschauer vorbei. Eine gute Aussicht genossen wir ebenso wie unser Vesper am Rastplatz. Bei guter Fernsicht muss die Aussicht grandios sein von hier oben.
Abwärts zum Lägernsattel. Ein Hinweisschild, dass der Weiterweg Trittsicherheit und Schwindelfreiheit benötigt, trennte die Gruppe. Die Schwindelfreien gerade aus, der Rest nach rechts unten absteigend. Die, die nach rechts unten abstiegen waren schneller.
Unsere Wege trafen sich an der alten Limmatbrücke in Baden. Bei Kaffee, sowie leckerem Kuchen bei «Frau Meise» krönten den Abschluss der 5. Etappe  

Karl Honsel von Karl Honsel @

- ein super, toller Tag des Schwarzwaldvereis für seine Mitglieder, Gäste und Freunde; auf der Höri.

 Ja, gewandert wurde auch! Von Öhningen/Kirche bis Wangen. Entlang „unseres“ Sees, durch das Kleinod Kattenhorn bis Wangen.

Aber das Fahren zur Abschlusseinkehr mit Herbert Löble und seinem Planwagen war dann noch einmal ein ganzes Stück erlebnisreicher.

Warum?

Weil wir erstens in der Regel nicht zur Abschlusseinkehr fahren und zweitens die „Herzblutführung“ vom echten Hörianer, Herbert Löble, durch die Obstgärten und mit grandioser Alpensicht vorbei an „seinen“ Bänkle bis auf seine Alm, genießen durften.

Kaffee und Kuchen auf der Alm, ein Versucherle vom hauseigenen Most und dann der Gummistiefelweitwurf auf eine Kuhglocke, das Wettmelken und die Butterherstellung, das war schon eine runde Sache.




Nein, es gab nur Versucherle vom Most – die Teilnehmer hatten den vollen Spaß total nüchtern!

Ja, und dazu noch den ganzen Nachmittag begleitende Musik unseres takterfahrenen Gerhard Telle. Herz was willst du mehr?

Ein herzliches Dankeschön des SWV, für diesen wunderschönen an Zita Muffel, für die Idee/Wanderführung sowie die Hörianer Herbert Löble und Gerhard Telle – der Tag hätte nicht schöner sein können!

- Sylvia Hartmann
 
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